Trainingslager für die Kids im Herbst

Am ersten Oktober-Wochenende bietet die Schachschule ein Trainingslager, das sich auch für die jüngeren und weniger oder gar nicht erfahrenen Schachschüler eignet. Maximal 25 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren können vom 4. bis 5. Oktober mit vier Trainern im Zehlendorfer Jetpak-Hostel Trainingseinheiten in etwa gleichstarken Gruppen absolvieren. Freizeitangebote mit Fussball und Tischtennis sowie ein Schachfilm am Samstagabend runden das Angebot ab. Die Ausschreibung gibt es anbei in der PDF-Version oder in der Schachschule.

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Buntes Sommerturnier in Tschechien

Pardubice ist eine beschauliche Stadt im Osten Tschechiens, die jedes Jahr im Sommer die Amateur-Europameisterschaft im Schach mit weit über tausend Teilnehmern beherbergt. Die Schachschultrainer waren auch dieses Jahr wieder zu einer Fahrt mit Freunden, aktuellen und ehemaligen Schützlingen aus diversen Berliner Vereinen aufgebrochen, die in den zehn Tagen zumeist sehr positiv überraschen konnten. Allen voran Raphael Lagunow (SK Zehlendorf), der im B-Turnier als drittbester Jugendlicher und 13. des Gesamtfeldes sogar aufs Podest kam. Weiterlesen

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Michael siegt beim Kreuzberg-Open

Auch der Trainer ist noch nicht satt: Michael Richter siegt beim Kreuzberger Werner-Ott-Open. Im Feld von über 100 Spielern, darunter neun Titelträger, konnte der Cheftrainer der Schachschule seinen Freund und Turnierfavoriten Rene Stern durch die bessere Zweitwertung auf den zweiten Platz verweisen. Die beiden Bundesligaspieler hatten sich im direkten Duell schnell auf Remis geeinigt, insgesamt holte Michael 7,5 Punkte aus neun Runden. Die Elo-Schwelle von 2500 ist aber noch nicht gerissen. Gut spielte auch Harry Thiel, der mit 3,5 Punkten seine DWZ um stattliche 22 Punkte nach oben schraubte.

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Zwei Pokale für die Nachwuchsteams

Bei der Berliner Mannschaftsmeisterschaft für die u10 (bis Jahrgang 2004) haben unsere Teams aus der Schachschule gleich zwei Pokale geholt. Das favorisierte u10-Team wurde im harten Feld am Ende „nur“ Dritter. Das trübte die Freude von Konstantin von Schönebeck, Franz Theodor Franz, Luise Schnabel und Daniel Sulayev aber nicht wirklich, denn am Ende ist ein Podiumsplatz ein Beleg für gute Leistung. Bei den Mannschaften der Altersklasse u8 (bis Jahrgang 2006) stand die Titelverteidigung an und sie gelang: Coco Zhou, Justus Dulce, Joachim Morczynski, Jonathan Rosenhain und Jonas Eilenberg. Zwei waren bereits im Erfolgsteam des Vorjahres und vier der fünf aktuellen Berliner Meister dürfen auch im nächsten Jahr noch u8 spielen. Mehr Infos in einem Hintergrundbericht.

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Drei Abrafaxe-Pokale für Schachschüler

Die Schachschule Berlin hat mit 28 Teilnehmern nicht nur die meisten Spieler beim Lichtenberger Abrafaxe-Turnier gestellt. Mit drei Pokalen, zwei besten Mädchen-Plätzen und insgesamt zwölf Top-Ten-Platzierungen war es auch die erfolgreichste Gruppe in Berlins größtem Kinderturnier. Jonas Eilenberg kam auf Platz 2 im D-Turnier, Joachim Morczynski wurde Zweiter im E-Turnier, Jonathan Rosenhain erreichte Platz 3 im E-Turnier, Coco Zhou wurde bestes Mädchen im E-Turnier und Luise Schnabel im A-Turnier. David Barac (B-Turnier, Platz 5), Hakob Kostanyan (C-Turnier, Platz 4) und Konstantin von Schönebeck (C-Turnier, Platz 5) verfehlten die Pokalplätze nur aufgrund schlechterer Feinwertung. Ein ausführlichter Bericht findet sich hier.

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Das doppelte Lottchen bei der DEM

Luise Schnabel (u10w) und Rachela Rosenhain (u12w) haben bei der Deutschen Einzelmeisterschaft in Magdeburg jeweils den vierten Platz ihrer Altersklasse und damit Podestplätze erreicht. Die beiden konnten mit Siegen in der Schlussrunde das doppelte Podium in den jeweils engen Mädchenfeldern erreichen, wo bei der Siegerehrung die fünf Besten jeder Altersklasse geehrt werden. Insgesamt sind elf Schachschüler bei den verschiedenen Turnieren der DEM dabei gewesen. Die größten DWZ-Sprünge machten dabei Konstantin von Schönebeck (ODEM u25B)  und Daniel Sulayev (u10) mit je 150 Punkten. Wobei Konstantins Sieg aus Runde 5 zur „Partie des Tages“ gewählt und vom Bundestrainer kommentiert wurde. Ausführliche Berichte dazu gibt es auf der Seite der Schachpinguine, der DEM selbst sowie den Jugendseiten des Berliner Schachverbands.

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Michael erzielt dritte GM-Norm

Unser Trainer Michael Richter hat beim 14. Norderstedt Open seine dritte GM-Norm erzielt. Nun muss die eigene Wertungszahl noch einen Tick gesteigert werden und dem höchsten Schachtitel steht nichts mehr im Weg. Mit fünf Siegen und vier Remis im stark besetzten Turnier kam er auf den geteilten dritten Platz. Obwohl er einen halben Punkt unter dem Vorjahresergebnis lag, war die Leistung mit 2664 (!) deutlich besser. Beim Königsjäger Frühling konnte er die Leistung nochmals bestätigen und schrammte nur knapp am Turniersieg vorbei. Die vielen Turnierteilnahmen von Schachschülern über Ostern und das 1. Mai-Wochenende sind beachtlich. Erste große Turniere bestritten dabei die Youngster Paul Dulce (Jahrgang 2005; Königsjäger Frühling) und Jonathan Rosenhain (Jg. 2007; Neckar Open).

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Stark vertreten im Top-Nachwuchs

Bei den Berliner Meisterschaften u7 und u8 stellte die Schachschule mit fünf Spielern ein Viertel aller Teilnehmer, mehr als jeder andere Berliner Verein. In die Pokalränge schaffte es in diesem Jahr aber nur Coco Zhou (u7), die im punktgleichen Spitzentrio die schwächste Buchholzwertung hatte. Sie überzeugte mit ruhigem konzentrierten Spiel, was Jonathan Rosenhain fehlte, der diesmal im direkten Vergleich den kürzeren zog und auf Platz 4 kam. Auch Joachim Morczynski (Platz 6) und Justus Dulce (Platz 9) boten gute Partien. Vom Pech verfolgt auf dem Brett und bei der Auslosung war Jonas Eilenberg im Finale der u8. Er konnte  schachlich mit dem hohen Niveau mithalten und erreichte am Ende Platz 5.

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Pokale bei der BJEMw

Bei der Berliner Mädchenmeisterschaft (BJEMw) hat Coco Zhou in der Altersklasse u8 den zweiten Platz erspielt. Marie Claire Indilewitsch kam in der u12 auf den dritten Rang. Annabelle Kemke erwischte nicht ihre besten Tage, kam aber in der u10 immer noch auf den guten fünften Platz. Luise Schmidt schnupperte in der u8 erste Turnierluft und kam auf Rang 6. Luise Schnabel (u10) und Rachela Rosenhain (u12), die bereits für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert sind, verzichteten in diesem Jahr auf einen Start.

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Sieben Schachschüler im Berliner Kader

Die Neubenennung des Berliner Kaders bringt insgesamt sieben Kinder aus der Schachschule in die unterschiedlichen Einstufungen. Justus Dulce, Coco Zhou und Jonathan Rosenhain sind für den Förderkader benannt. Hakob Kostanyan, Daniel Sulayev und Luise Schnabel sind im D1-Kader und Rachela Rosenhain ist für den D2-Kader nominiert. Wir hoffen, dass die sieben Nachwuchsspieler ihre guten Leistungen im Laufe des Jahres weiter bestätigen können. Zudem ist der zur Schachschule gehörige Verein, die Schachpinguine, als Leistungstützpunkt für die weibliche Jugend und als allgemeiner Talentstützpunkt im Berliner Jugendschach ausgezeichnet worden.

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