Rückblick zur Europameisterschaft

Die Jugend EM in Prag ist einige Wochen her, aber wir haben unseren Teilnehmer Jonas Eilenberg kurz dazu befragt. Er ist erst der zweite Pinguin, der bei einer Europameisterschaft dabei war und weiterhin großes vor hat. Als nächstes im Dezember um die Deutsche Vereinsmeisterschaft mitstreiten.

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Jonas (vorne rechts) ist fast immer gut gelaunt am Schachbrett und auch das ein Geheimnis seines Erfolgs.

Wie war es an einer Europameisterschaft teilzunehmen und wie hast Du Dich gefühlt?
Jonas: Zunächst habe ich mich im Juni sehr gefreut durch zwei Turniere die notwendige Leistungsnorm (1.600) noch erspielt zu haben und somit an der EM teilnehmen zu können. Es waren in der U10 Jungs 142 Teilnehmer aus 42 Ländern am Start. In den ersten Runden war ich noch sehr aufgeregt.

Wie hast Du mit deinen Gegnern kommuniziert und was hat es mit Geschenken bei der EM auf sich?
Jonas: Die Verständigung war auf englisch oder mit Handzeichen, für Remisangebot die gekreuzten Zeigefinger. Zwei Gegner sprachen deutsch, ein Junge aus Österreich und ein Junge aus Lichtenstein. Wir hatten für jeden Gegner ein Gastgeschenk, das ich vor der Partie überreicht habe. Ich hatte ein Origamipferd, ein Saltopferd aus Papier, das mit Berliner Motiven bedruckt war.

Welches war das ungewöhnlichste Erlebnis und welches die ungewöhnlichste Partie?
Jonas: Jeden Tag ein Gegner aus einem anderen Land und die vielen unterschiedlichen Gesichter und Sprachen um mich herum. Das war sicher ungewöhnlich. Die ungewöhnlichste Partie, war die Partie Nummer 9. Nach einem Angriff mit einem Opfer (Springer) musste mein Gegner aus Tschechien eine Figur zurückopfern (Verteidigungsopfer, Läufer). Ich übersah meine Matt-Idee, geriet plötzlich stark in Bedrängnis und konnte den Gegner in einer weiteren Stunde noch in ein remis zwingen (Partiedauer viereinhalb Stunden).

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Der schwarze Angriff von Jonas ist die Figur wert. Jonas mit Schwarz am Zug spielte 1. … Dg3, um nach 2. e5 Th2 3. Tf2 Th1+ zu ziehen. Nach 4. Kxh1 Dxf2 droht Th8 und deswegen spielte Weiß 5. Lh6+ Kxh6 6. Tf1 jetzt hätte Jonas mit Dh4+ am Drücker bleiben können, aber im Nachhinein sind wir alle Europameister 🙂

Was sind Deine nächsten schachlichen Ziele? Und würdest Du gerne nochmal an einer EM teilnehmen?
Jonas: Ziele sind immer schwierig. Vor zwölf Monaten hatte ich noch 1.394 DWZ, vor 24 Monaten mit meinem 1. DWZ Turnier 1024. Die Leistung halten ist wichtig, sie verbessern das Ziel! Mein Traum in neun Monaten eine DWZ von 1.850. Ich hoffe mit einer starken Pinguin-Mannschaft im Dezember nach Magdeburg zu fahren und 2017 zunächst die Qualifikation zur DM zu schaffen. Wenn mir das gelingt, dann fahre ich auch sehr gerne noch einmal zur EM.

Und was macht Dich am glücklichsten, wenn Du mal eine Schachpause einlegst?
Jonas: Drei Dinge: In meinem Chor singen, Bratsche spielen und Bogenschießen gehen.

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Sebnitz weiter mit Pinguin-Power

Jakob und Zakharia haben in diesem Jahr die Pinguine bei der Deutschen u8-Meisterschaft in Sebnitz vertreten. Der Sieg ging an den bei uns mittrainierenden Nikolai von Empor! Glückwunsch dazu! Nach den Titeln von Jirawat, Bao und Coco der vierte Sebnitz-Titel für einen Berliner. Jakob und Zakharia (jüngerer Jahrgang) konnten vorne mitspielen. Mit den Plätzen 13 und 23 ein sehr gutes Ergebnis. Vor allem der Start beider war sehr gelungen. Jakob holte 3 aus 3 und Zakharia 4 aus 5.

Bedenkt man, dass Jonas nach seinem 12. Platz in Sebnitz (2014) den Aufstieg zum EM-Teilnehmer genommen hat (siehe unten), können wir auch von Jakob und Zakharia noch einiges erwarten. Wir gratulieren den beiden Nachwuchsspielern und sind schon gespannt, welche Pinguine im nächsten Jahr Zakharia nach Sachsen begleiten werden.

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Pokalhelden: Mädchen und Jungs

Nachdem die u12 Jungs Norddeutscher Vizemeister geworden sind, haben die Mädchen in der u14 den Titel geholt. Das gab es für die Pinguine noch nie und deswegen Glückwünsche an alle Spielerinnen und Spieler.  Jakob Korek macht einen DWZ-Sprung um 208 Zähler auf 1200, Franz Theodors Plus liegt immerhin bei 156! Gastspielerin Andrea wird erstmals die 1500 überspringen (DWZ +82).

Kuriosa am Rande: Familie Schnabel hat mit Luise und Bennett (Norddeutscher Meister u16 mit Mattnetz) zwei Titelträger aus zwei Teams – die Rosenhains kommen immerhin auf einen Meister- und einen Vizemeistertitel. Coco hat die höchste DWZ aller deutschen Spielerinnen in der u10 ausgebaut – in der DWZ-Liste steht aber die starke Holländerin Machtheld van Forrest mit 1772 vor ihr.

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Rachela, Luise, Luise, Coco und Andrea kurz nach der Siegerehrung in Burg Stargard mit ihrem Riesenpott!

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Mission Titelverteidigung geglückt

Fünf Mannschaftssiege brachten unseren Mädchen die erfolgreiche Titelverteidigung. Das diesmal hochkarätig besetzte Turnier der Norddeutschen Vereinsmeisterschhaft u14w hat unseren Mädchen, die als Favoriten antraten, einiges abverlangt. Bei der Anreise hatten wir uns selbst ein Bein gestellt und sind zu früh aus dem Zug. Zum Glück haben die Betreuer von Eintracht Berlin und Neubrandenburg uns mit dem Auto abgeholt: Danke dafür! Wir waren mit der gleichen Mannschaft wie 2015 am Start verstärkt um unser Reserveass Luise.

Tag 1: Die Sonne scheint

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Das Nebenturnier der NVM u14w ist gut besucht, sogar von Jungs und brachte unserer Spielerin Luise am Spitzenbrett leider eine Niederlage in Runde 1.

Die erste Runde geht gegen Eintracht Berlin, die wie immer gut vorbereitet und hochmotiviert sind. Coco konnte an Brett 4 schnell gewinnen, da ihre Gegnerin erst einen Bluff glaubte und dann zwei Figuren einstellte. Luise, Rachela und Andrea folgten Cocos Vorgabe und gewannen ihre Partien ebenfalls, sodass die erste Runde 4:0 an uns ging. Starke Leistung! Die Niederlage von unserer jungen Luise im Nebenturnier kann verschmerzt werden, denn alle haben genau so einmal angefangen und noch gibt es da viel zu lernen – wobei das auch für unsere Großen gilt 🙂

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Die Runde 1 steht bevor: (v. l.) Coco, Andrea, Luise und Rachela bekommmen von Anfang an schwere Aufgaben.

In der zweiten Runde trafen unsere Pinguin-Mädels auf die Mannschaft aus Nordhorn, deren Anreise wohl noch stressiger verlief als unsere. Luise musste nochmals Lehrgeld in der Eröffnung zahlen und gab eine Partie im Nebenturnier der Meisterschaft ab. Die Hausaufgaben für das Training in Berlin nehmen Kontur an und ihre gute Laune und das Selbstbewusstsein sind ungebrochen! Coco konnte von einem Dameneinsteller profitieren und sammelte alle Geschenke plus den vollen Punkt ein.

Kurz darauf meldete sich Andrea, die in Eröffnungsverwicklungen kam, die sie selbst überraschten. Mithilfe des Computers konnten wir bei der Analyse sehen, dass die meisten ihrer Überlegungen richtig waren. Rachela spielte trotz Kopfschmerzen nach kurzem Mittagsschlaf ihr Programm runter und konnte den vollen Punkt einspielen. Luise kämpfte lange in ausgeglichener Stellung, musste am Ende aber die Waffen strecken. Wir gewinnen den Mannschaftskampf also mit 3:1.

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Andrea mit Weiß am Zug muss sich überlegen, ob Dd2 reicht. Was aber ist nach 10. b4 Dxb4 11. Tb1 Da5 12. Lxd4 oder ginge nach 10. b4 Sc2+ 11. Dxc2 Lxe3 12. Dxe3+ und wer steht dann besser?

TAG 2: Konzentriert und gut gelaunt

Am zweiten Tag stand das Match gegen die erste Mannschaft von Lübeck an. Die gehören zu den Teams, die das Niveau in diesem Jahr hochsetzen. Zum Glück gab es wieder mal Coco, die mit einem schnell erspielten Sieg unsere Mädchen in Führung brachte. Witzigerweise spielten sie und Luise die gleiche Eröffnung und bei beiden sehen wir wieder mal, es gibt noch einiges zu tun. Luise spielte gegen die Ersatzspielerin vom Hamburger SK und endete nach zwei Figureneinstellern im Mittelspiel auf der Verliererstraße. Bei Coco lief es umgekehrt, gerade als die Gegenerin den Eröffnungssturm überstanden hatte und Remis anbot, verschenkte sie ihre letzten Figuren.

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Vor der dritten Runde: die jungen Schachdamen sind weiter motiviert und gut gelaunt.

Andrea und Rachela spielten lang und konzentriert mit dem besseren Ende für die Pinguine. Andrea konnte im Mittelspiel einen Bauern gewinnen und trotz einiger Verwicklungen diesen Vorteil ins Endspiel retten. Das reichte. Rachela wurde zur Boa Constrictor und erdrückte ihre Gegnerin auf dem Brett. Eine Musterpartie! Luise spielte über fünf Stunden, stand lange besser und wickelte ein völlig gewonnenes Bauernendspiel in ein Remis ab. Als sie im Damenendspiel mehr wollte, konnte sie am Ende glücklich über die Punkteteilung sein.

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Rachela mit Schwarz wartete auf den weißen Zug. Sie rechnete mit f3, wonach der Plan war, den Springer über d8 und f7 nach h6 zu überführen, den König nach f7, um dann mit g4 das Spiel zu öffnen. Weiß zog Sg4 und ersparte ihr einiges an Arbeit.

Runde 4 begann mit einem Remis für Coco. Sie hatte sogar Gewinnchancen, die waren aber unklar und da sie für ihren Angriff eine Figur geopfert hatte, zog sie das Dauerschach vor. Luise hatte spielfrei im Ersatzspielerturnier, fand aber trotzdem eine Partnerin für Trainingspartien, von denen sie zwei gewann und eine verlor. Rachela konnte schnell gewinnen. Dann sammelten auch Luise und Andrea volle Punkte ein und so führen die Pinguine (wenn ich mich nicht verrechnet habe) vor der Schlussrunde mit zwei Mannschafts- und drei Brettpunkten vor dem Nächstplatzierten.

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Burg Stargard: Pinguine und Eis haben hier Vorfahrt – unseren Mädchen hat es gefallen!

In Runde 5 gegen Olafs Team von Borussia Friedrichsfelde gab es ein glattes 4:0. Alle waren hochmotiviert. Luise hat im Ersatzspielerturnier gepunktet. Coco konnte bereits nach einer halben Stunde mit ihrem Springer den Turm auf h8 erobern und gewann souverän. Luise und Andrea erhöhten und Rachela verwandelte einen Mehrbauern im Endspiel zum Punkt.

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U12-Team wird Norddeutscher Vizemeister

Unsere sehr junge u12 Mannschaft wurde Vizemeister bei der Norddeutschen Meisterschaft und hat sich damit für die Deutsche Vereinsmeisterschaft qualifiziert. Daniel, Joachim, Franz Theodor, Jonathan und Jakob sind in Magdeburg über sich hinaus gewachsen und haben den Setzlistenplatz 7 weit übertroffen. Als bestes Berliner Team besiegten sie sogar den Meister aus Hamburg und mussten sich nur der Mannschaft aus Hagen geschlagen geben.

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Die strahlenden Helden: (v. l.) Daniel, Jonathan, Jakob, Joachim und Franz Theodor.

TAG 1: Zwei Siege für die u12-Jungs

Der Start ins Turnier verlief holprig, denn in Runde eins gingen wir als Favorit mit einem blauen Auge und einem 2,5 zu 1,5 Erfolg als glücklicher Sieger vom Brett. Jakob konnte in der Eröffnung die Qualität gewinnen und fuhr den vollen Punkt ein. Joachim hatte Pech, dass er nach furiosem Kampfschach kurz vor Ende in einem Damenspieß lief – glücklicherweise war sein Vorteil bereits so groß, dass es trotz Damenverlust zum Remis reichte. Daniel sicherte, nachdem Franz Theodor  unglücklich verlor, den Mannschaftssieg mit einem vollen Punkt an Brett 1.

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Aus Runde 2: Joachim mit Weiß setzt hier am Zug Matt in 4.

In Runde 2 hieß es zwar an den Livebrettern Außenseiter sein, aber nachdem Jonathan in Rekordtempo einen in der Eröffnung gewonnenen Bauern nach Abtausch sämtlicher Figuren im Bauernendspiel verwerten konnte, wurde es gar ein Spiel auf ein Tor. Joachim zündete ein Feuerwerk des taktischen Angriffsschachs und diesmal ohne jeden Patzer. Daniel spielte souveränes Großmeisterschach und Franz Theodor zeigte seine Routine in einem Endspiel, in dem er die zuvor gewonnene Figur gegen eine vorteilhafte Gewinnabwicklung zurückgab.

TAG 2: Remis im Berlin- Duell

Die Partien am Freitag-Vormittag sahen für uns das Berlin interne Duell, wo wir dem Berliner Meister ein Remis abluchsen konnten. Jonathan verlor diesmal auf die gleiche Art, die ihm gestern noch einen Sieg brachte. Ein Bauer kostete am Ende die Partie. Jakob konnte in sehr geschlossener Stellung ein Remis erkämpfen, obwohl der letzte Zug der Live-Partie, wenn er so stimmt, ein Fehler war. Und Joachim ließ es zur Abwechslung mal ruhiger angehen und kam nach vergleichsweise unspektakulärem Kampf (also gemessen an den zwei Feuerwerkspartien des ersten Tags) ebenfalls zu einer Punkteteilung. Daniel kann seine weiße Weste mehr als sicher behaupten. Der Captain fährt im dritten Spiel den dritten Punkt ein und dominierte das Brett von Anfang bis Ende.

In Runde vier kam erstmals Joachim unter die Räder. Sein Partieverlust fiel aber nicht sehr ins Gewicht, weil die Teamkameraden alle voll punkten konnten. Daniel bleibt an Brett eins auf Erfolgsspur. Jonathan lief in eine Taktik des Gegners, die er aber zu seinen Gunsten verwirren konnte und am Ende gewann. Franz spielte ein starkes Match mit am Ende sicheren Sieg.

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Nach 14. … d5? kam Daniel in Runde 4 mit einer gut durchdachten Taktik in Vorteil. Mit Minusbauern, aber besserer Entwicklung gilt es oft sehr konkrete Fortsetzungen zu finden, so auch hier.

TAG 3: Die Überraschung gegen das Spitzenteam!

Wow! Im Spitzenduell kehrte Joachim in einem Match gegen einen 1900er auf die Siegesspur zurück. Der schnelle Sieg an Brett 2 half auch den anderen an eine Überraschung zu glauben. Jakob drehte an Brett 4 sogar mit Minusfigur eine Stellung noch zum Sieg. Daniel hatte eine lange komplizierte Stellung, in der sein Gegner für Angriff die Figur gab. Nach erfolgreicher Verteidigung stand auf Daniels Zettel der Punkt. Einzig Franz musste die Waffen strecken, gerade als er einiges an Angriffen abgeschlagen hatte und das Spiel sich zu drehen begann, lief seine Dame in einen Spieß.

Am Nachmittag war dann irgendwie der Wurm drin und die Pinguine unterlagen erstmals in einem Magdeburger Mannschaftskampf. Das Team aus Hagen hatte sich an fast allen Brettern schnell Vorteile erarbeitet. Jonathan und Joachim gaben ihre Partien vergleichsweise leicht aus der Hand und auch bei Daniel lief alles schief, was schief laufen konnte, so dass er über das Remis noch froh sein konnte. Franz Theodor war der einzige, der zu seinem Spiel fand und dadurch den Verlust der Mannschaft knapper aussehen ließ als er wirklich war.

Tag 4: Mit Abschlusserfolg den Silberpokal gesichert

Zum Abschluss konnten die Pinguine nochmals stark auftrumpfen. Der 3,5 zu 0,5 Sieg gegen die etwa gleichstarke Mannschaft aus Stralsund zeigte mit welchem mentalen Rückenwind unsere Jungs hier zum Höhenflug aufstiegen. Jakob gewann ein kompliziertes Läuferendspiel, das er einfach aktiver und aggressiver behandelte. Franz Theodor nutzte eine Unaufmerksamkeit seines Gegner in ohnehin leicht besserer Stellung zum entscheidenden Gewinnschlag. Daniel spielte auf einsam starkem Niveau den Punkt nach Hause. Einzig Joachim kam ins Straucheln, verschenkte ohne Not zwei Bauern, setzte dann aber mit Angriffsideen genug ein, um ein Remis zu erreichen.

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An dieser Stelle spielte Franz‘ Gegner den Fehler 19. cxb?? Danach griff eine einfache Taktik und Schwarz gewinnt.

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Ausschreibung BJEM u7/u8 und KFT

Am 09. April finden die Berliner Jugendeinzelmeisterschaft der AK u7 und u8 statt. Wie immer wird es als Rahmenturnier das Kinderfrühlingsturnier geben. Spielort ist die Hausburgschule im Friedrichshain.

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Berliner Familienmeisterschaft

Am 10. April findet im Quartierspavillon bei SC Zugzwang die Berliner Familienmeisterschaft statt. Gespielt wird in 2er-Teams mit max. 1 Ersatzspieler. Beide Spielenden müssen in einem verwandtschaftsähnlichen Verhältnis zueinander stehen. Die Bedenkzeit beträgt 12 min + 5 sek pro Zug. Link zur Ausschreibung.

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10 Jahre Schachschule

Am 03.Oktober ist es soweit. Die Schachschule feiert ihren 10.Geburtstag.                           Daher 812716-luftballon-10-geburtstagwerden wir am Samstag, den 03.Oktober für die Kinder der Schachschule ein Schachturnier veranstalten. Genau genommen sind es sogar zwei Turniere. Das erste Turnier beginnt um 10 Uhr und ist für die jüngeren Kids gedacht. Das zweite Turnier für unsere Jugendlichen und erfahrenen Spieler startet um 15 Uhr. Julia und ich nehmen die Einteilung der Gruppen vor. Wenn Ihr teilnehmen wollt, meldet Euch bitte bei uns. Weiterlesen

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Team-Titel-u8 bleibt bei den Pinguinen

Die jüngsten Pinguine sind eine Macht im Berliner Jugendschach. In der u8 haben wir mit drei Mannschaften die Masse am Start gehabt und darunter auch die nötige Klasse. Es war die schwierigste Entscheidung, wer im ersten u8-Team spielen und die Trophäe für den Vitrinenschrank abholen durfte. Die Veteranen Joni und Coco gehörten bereits zur Siegertruppe von 2013 und 2014. Gemeinsam mit Joachim und Andrey siegten sie in allen fünf Mannschaftskämpfen mit insgesamt 17 Siegen und drei Remis ungeschlagen. 20150628BJMMu8

Trainerin Julia mit ihren kleinen Helden (v. l.): Jakob, Coco, Andrey, Joni, Lucas, Paul, Mark-Daniel, Duc Minh, Joachim und Laurin nach dem erfolgreichen Turnier (Ben und Zakharia fehlen auf dem Bild). Weiterlesen

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Trainingslager für die Kids im Herbst

Am ersten Oktober-Wochenende bietet die Schachschule ein Trainingslager, das sich auch für die jüngeren und weniger oder gar nicht erfahrenen Schachschüler eignet. Maximal 25 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren können vom 4. bis 5. Oktober mit vier Trainern im Zehlendorfer Jetpak-Hostel Trainingseinheiten in etwa gleichstarken Gruppen absolvieren. Freizeitangebote mit Fussball und Tischtennis sowie ein Schachfilm am Samstagabend runden das Angebot ab. Die Ausschreibung gibt es anbei in der PDF-Version oder in der Schachschule.

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